Friedrich Haindl: Unterschied zwischen den Versionen
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*[[St. Jakob am Anger]] | |||
*[[Mustersiedlung Ramersdorf]] | |||
*[[Blindeninstitut]]sstiftung, Therapiezentrum in München (1987) | |||
*Erweiterung [[Fa. Kustermann]] in München (1987) | |||
*Altenheim, [[Forstenried]] (1988) | |||
*Turnhalle am [[Maria-Hilf-Platz]] (1988) | |||
*[[Klinik Augustinum München|Herzklinik]] und Personalwohngebäude in München (1991) | |||
*[[Altenheim Winthirstraße]] in München (1991) | |||
*Erweiterung des Klosters St. Klara in [[Freising]] | |||
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[[Kategorie:Architekt]] |
Aktuelle Version vom 25. September 2022, 10:56 Uhr
Friedrich Haindl, auch Friedrich Haindl junior, (mit beiden Vornamen Friedrich Ferdinand Haindl; * 27. November 1910 in München; † 2002) war Architekt. Er war der Sohn des Architekten Friedrich Haindl und studierte an der Technischen Hochschule München u. a. bei Robert Vorhoelzer und German Bestelmeyer. Nach einem Referendariat in München wurde er in Berlin Regierungsbaumeister. Ab 1935 arbeitete Haindl als freier Architekt in München. Nach dem Wehrdienst 1939-1945 arbeitete er wieder als Selbstständiger und war von 1948 bis 1956 als Dozent für Entwurf am damaligen Polytechnikum in München tätig.
1951 wurde sein Sohn Friedrich Carl Haindl geboren, der ebenfalls Architekt wurde.
Werke
u.a.:
- Maria Immaculata (1959 )
- St. Jakob am Anger
- Mustersiedlung Ramersdorf
- Blindeninstitutsstiftung, Therapiezentrum in München (1987)
- Erweiterung Fa. Kustermann in München (1987)
- Altenheim, Forstenried (1988)
- Turnhalle am Maria-Hilf-Platz (1988)
- Herzklinik und Personalwohngebäude in München (1991)
- Altenheim Winthirstraße in München (1991)
- Erweiterung des Klosters St. Klara in Freising
Das Thema "Friedrich Haindl" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
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