Haxnbauer: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 17. April 2023, 10:54 Uhr

Die Gaststätte Sterneckerbräu wurde erstmals 1434 als „Schützenwirtschaft“ erwähnt. Sie wurde im Dritten Reich als Stammlokal der Deutschen Arbeiterpartei, der späteren NSDAPW bekannt. In dem Haus befand sich auch das erste NSDAP-Büro.

Das Lokal überstand den Krieg ohne große Beschädigungen und wurde 1957 geschlossen. Die Räumlichkeiten wurden danach für den Einzelhandel genutzt.

Der Münchner Gastwirt Stephan Kuffler will das Lokal zusammen mit seinen Gastrokollegen Constantin Wahl und Sebastian Kuffler wieder eröffnen. Es soll im Erdgeschoß 600 m² und im Keller weitere 300 m² Fläche erhalten. Es würde damit zum vierten bayerischen Lokal im Tal[1]. Aufgrund des bevorstehenden Umbaus des Tals zur Fußgängerzone rechnen die Betreiber mit mehr fußläufigem Publikum als bisher. Auch das neue Restaurant würde die Fußgängerzone aufwerten.

Die Wirte kalkulieren mit einer Investition von 3,5 Mill. Euro[2]. Die Speisekarte wird bayerisch, „aber mit leichten und veganen Gerichten.“

Das Lokal soll Ende 2023 wieder eröffnet werden, allerdings nicht mehr unter dem „verbrannten“ Namen Sterneckerbräu[3].

Adresse

Haxnbauer


Tal 38 (im Dritten Reich Hausnr. 54), Ecke Sterneckerstraße
80331 München
MVV-Logo neu transparent.png: München S1.pngMünchen S8.png Isartor


Einzelnachweise

Wikipedia.png
Das Thema "Haxnbauer" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
Die Seite ist über diesen Link aufrufbar: Haxnbauer.