Friedrich von Gärtner: Unterschied zwischen den Versionen
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* Brunnen an der Ludwigskirche unter den Arkaden der Kirche, Ludwigsstraße No.20. | |||
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Version vom 17. September 2010, 16:43 Uhr

Blick nach Norden über die Ludwigstraße mit dem von Gärtner entworfenen Siegestor für die bay. Armee
Der Architekt Friedrich von Gärtner (* 10.12.1791 in Koblenz – 21.04.1847 in München), war Sohn des kurtrierischen Hofbaumeisters Andreas Gärtner.
Lebensstationen
- 1808–1812 Architekturstudium an der königlichen Akademie der bildenden Künste in München bei Carl von Fischer
- 1812–1814 Studienreise nach Paris
- 1814–1817 Studienaufenthalt in Italien
- 1819–1820 Studienaufenthalt in England
- 1820–1841 Professor für Architektur an der königlichen Akademie der bildenden Künste, Nachfolger Carl von Fischers
- 1822–1847 künstlerischer Leiter der Nymphenburger Porzellan-Manufaktur
- 1836–1847 Generalinspektor der plastischen Denkmale Bayerns
- 1841–1847 Direktor der königlichen Akademie der bildenden Künste
Bauwerke
- Ludwigskirche mit Pfarrhaus (1828–1844)
- Gärtners Wohnhaus, München (1844)
- Staatsbibliothek, München (1831–1843)
- Synagoge, Ingenheim (1830 –1832)
- Isartor, Umbau und Restaurierung, München (1833)
- Kursaal Bad Kissingen (1834–1838)
- Universität München (1835–1840)
- Königliches Schloss in Athen (1836–1843)
- General Bergwerks- und Salinen-Administration, München (1836–1843)
- Feldherrnhalle (1837–1844)
- Prinz-Leopold-Palais, Leopoldstraße 13, München (1845-)
- Pompejanum, Aschaffenburg (1839–1850)
- Siegestor (1840 –1852)
- Konzept Neuer südlicher Friedhof (1842–1850)
- Wittelsbacher-Palais (1843–1848)
- Villa Ludwigshöhe, Edenkoben (1843–1852)
Verschiedenes
- Eine Büste, Gärtners lässt sich in der Ruhmeshalle finden.
- Er wurde auf dem Alten Südfriedhof beerdigt.
- Ein lebensgrosses Denkmal stand einst, neben Klenze, auf dem Gärtnerplatz (1867 enthüllt). Mit dem Rücken zum Cafe Paul gedreht.
- Brunnen an der Ludwigskirche unter den Arkaden der Kirche, Ludwigsstraße No.20.
Literatur
- Lücke