Maria Ammann: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie war das fünfte von sechs Kindern des Orthopäden Ottmar Ammann und seiner Ehefrau [[Ellen Ammann]]. Sie studierte u.a. an der [[LMU|Universität München]] Volkswirtschaftslehre und Philosophie und wurde hier 1925 promoviert. | Sie war das fünfte von sechs Kindern des Orthopäden Ottmar Ammann und seiner Ehefrau [[Ellen Ammann]]. Sie studierte u.a. an der [[LMU|Universität München]] Volkswirtschaftslehre und Philosophie und wurde hier 1925 promoviert. |
Aktuelle Version vom 21. März 2022, 18:18 Uhr
Maria Elisabeth Ammann (* 5. April 1900 in München; † 14. Oktober 1972 in Brixen) war städtische Wohlfahrtspflegerin (heute heißt das Sozialarbeiterin) und langjährige Leiterin der von ihrer Mutter gegründeten Sozialen und Caritativen Frauenschule.
Sie war das fünfte von sechs Kindern des Orthopäden Ottmar Ammann und seiner Ehefrau Ellen Ammann. Sie studierte u.a. an der Universität München Volkswirtschaftslehre und Philosophie und wurde hier 1925 promoviert.
1929 übernahm sie die Leitung der Sozialen und Caritativen Frauenschule in München. Nach 1945 begann sie sofort mit dem Wiederaufbau der zerbombten Schule und führte sie weiter.
Das Thema "Maria Ammann" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
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